Die schönsten Sommerfotos entstehen selten dann, wenn alle perfekt in die Kamera lächeln.
Oft sind es das richtige Licht, ein überraschender Blickwinkel und ein spontaner Moment, die aus einem schnellen Handybild eine echte Erinnerung machen.
Eine gute Sonnenbrille muss zwei Aufgaben erfüllen: Sie soll zuverlässig schützen und so bequem sitzen, dass Sie sie gerne tragen.
Beim Kauf lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf Kennzeichnung, Filterkategorie, Glasqualität und Passform. Erst danach kommen Farbe, Form und persönlicher Stil.
Die Koffer sind gepackt, die Reisedokumente liegen bereit – doch ein letzter Rundgang durchs Zuhause verhindert, dass unterwegs plötzlich Zweifel aufkommen.
Wer Geräte, Lebensmittel, Pflanzen, Post und Sicherheit rechtzeitig organisiert, reist entspannter und kehrt in ein gut vorbereitetes Zuhause zurück.
Wenn draussen die Sommerhitze flimmert, warten im Innern der Schweizer Berge angenehm kühle Erlebniswelten.
Unterirdische Seen, mächtige Tropfsteine, tosende Wasserfälle und historische Salzstollen machen den Ausflug in die Tiefe zu einer Reise durch Jahrtausende. Wir stellen fünf aussergewöhnliche Ziele vor.
Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative.
Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.
Einmal auspacken, jeden Morgen in einem neuen Hafen aufwachen, die Kinder im Kinderclub, die Eltern beim Apéro auf dem Sonnendeck – Kreuzfahrten mit der Familie klingen fast zu gut, um wahr zu sein. Sind sie aber oft. Was man wissen muss, bevor man bucht.
Eine Familienkreuzfahrt hat einen grossen strukturellen Vorteil gegenüber anderen Urlaubsformen: Man wohnt immer im selben „Hotel", egal wie viele Häfen man anläuft. Kein tägliches Einpacken, kein Suchen nach neuen Restaurants, keine Frage nach dem nächsten Pool. Das klingt entspannt – und ist es auch, wenn man die richtige Reederei wählt und weiss, worauf man achten muss.
Wer bei Ferienunfällen an Mountainbike-Stürze, Klettertouren oder spektakuläre Wassersportarten denkt, liegt oft falsch. Die meisten Menschen aus der Schweiz verunfallen während ihrer Sommerferien im Ausland bei ganz alltäglichen Tätigkeiten – beim Gehen, unterwegs im Strassenverkehr oder durch Stolpern und Ausrutschen.
In den Monaten Juli und August verunfallen rund 12 100 Personen aus der Schweiz in ihrer Freizeit im Ausland. Das entspricht rund 200 Unfällen pro Tag. Grenzgängerinnen und Grenzgänger sind dabei nicht eingerechnet. Sportliche Aktivitäten spielen eine Rolle, stehen jedoch nicht an erster Stelle.
Zug Tourismus baut sein Engagement für barrierefreies Reisen im Kanton Zug weiter aus. Gemeinsam mit dem Verein Zuger Stadtführungen und Pro Infirmis entstehen neue Angebote und Informationen, die den Kanton Zug für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen zugänglicher machen. Ein neuer barrierefreier Stadtrundgang sowie eine erweiterte Übersicht zu hindernisfreien Freizeitangeboten sollen rechtzeitig zu den National Summer Games 2026 verfügbar sein.
Von Donnerstag, 28. Mai bis Sonntag, 31. Mai 2026 wird Zug zum Treffpunkt für Sport, Begegnung und gelebte Inklusion. Die Spiele von Special Olympics Switzerland, zu denen 1’500 Athletinnen und Athleten mit kognitiver Beeinträchtigung, Begleitpersonen sowie Gäste in Zug erwartet werden, gelten als grösste inklusive Sportveranstaltung der Schweiz und setzen ein starkes Zeichen für Teilhabe, Begegnung und gelebte Inklusion. Auch Zug Tourismus ist während der Spiele mit einem Stand auf dem Arenaplatz vertreten. Besucherinnen und Besucher erhalten dort Informationen zur Region, barrierefreie Ausflugstipps sowie verschiedene Mitmachmöglichkeiten.
Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise in der Schweiz stark gestiegen, mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 20 Rappen für Benzin und über 40 Rappen für Diesel. In diesem Zusammenhang versuchen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, ihre Ausgaben zu senken. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich der Verbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren – und damit einiges einzusparen.
In der Schweiz legt eine Autofahrerin oder ein Autofahrer im Durchschnitt 15’000 Kilometer pro Jahr zurück. Bei einem Verbrauch von rund 7.5 Litern pro 100 Kilometer entspricht dies etwa 1120 Litern pro Jahr. Durch die Anpassung bestimmter Gewohnheiten kann dieser Verbrauch jedoch deutlich gesenkt und somit auch die Kosten reduziert werden.