Prävention

Hecken schneiden im August: Was in der Schweiz erlaubt ist und Vögel bei Hitze schützt

Der August 2026 ist in der Schweiz aussergewöhnlich heiss und trocken. Gleichzeitig stehen viele Hecken dicht im Laub, wachsen über Grundstücksgrenzen oder ragen an Wege und Ausfahrten. Ein kräftiger Rückschnitt ist jetzt jedoch gleich aus mehreren Gründen problematisch: In den Gehölzen können noch Vögel brüten oder Schutz suchen, und viele Pflanzen stehen aufgrund der anhaltenden Trockenheit bereits unter Belastung. Wer schneiden muss, sollte deshalb besonders zurückhaltend vorgehen und grössere Arbeiten möglichst auf den Winter verschieben. Für die Schweiz gilt keine einfache landesweit identische Kalenderfrist für jede private Gartenhecke. Entscheidend sind der Schutz brütender Vögel, mögliche kantonale oder kommunale Vorschriften sowie die Verkehrssicherheit. Die Schweizerische Vogelwarte empfiehlt, Hecken und Sträucher ausserhalb der Brutzeit zu schneiden, vorzugsweise zwischen November und März. Im August können dennoch einzelne Korrekturen nötig sein: etwa wenn Zweige ein Trottoir einengen oder die Sicht an einer Ausfahrt beeinträchtigen. Dann gilt: so wenig wie möglich schneiden und den betroffenen Bereich vorher sorgfältig auf aktive Nester kontrollieren.

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Fussballplatz richtig pflegen: So gelingen Mähen, Bewässern, Düngen und Markieren

Wenn der Ball sauber rollt, die Grasnarbe auch in den Torräumen geschlossen bleibt und jede Linie klar zu erkennen ist, steckt dahinter viel Arbeit. Ein Naturrasenplatz muss Tritte, Sprints, Grätschen, Stollen und wechselndes Wetter verkraften. Mähen allein reicht dafür nicht. Erst das Zusammenspiel aus Schnitt, Wasser, Nährstoffen, Bodenpflege, Reparaturen und passenden Nutzungspausen hält die Spielfläche belastbar. Profivereine beschäftigen dafür spezialisierte Greenkeeper. Bei kleineren Clubs und Gemeinden übernehmen Platzwarte, Werkdienste oder freiwillige Helfer viele Aufgaben. Die Grundprinzipien bleiben dieselben, der Aufwand unterscheidet sich jedoch deutlich. Dieser Ratgeber zeigt, wie ein Fussballplatz über die Saison gepflegt wird, warum starre Kalender selten funktionieren und worauf es beim Markieren vor dem Spiel ankommt.

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Richtig giessen bei Hitze und Trockenheit: So bleiben Garten, Rasen und Pflanzen gesund

Die Schweiz erlebt Mitte August 2026 eine aussergewöhnlich trockene Phase. Am 11. August gilt auf der nationalen Trockenheitsplattform weiterhin die höchste Gefahrenstufe 4 für die gesamte Schweiz. Gleichzeitig setzen hohe Temperaturen Böden, Gemüsebeeten, Kübelpflanzen und Rasenflächen zu. Gerade jetzt entscheidet deshalb weniger die Häufigkeit des Giessens als die Technik: Kleine Wassermengen befeuchten oft nur die obersten Zentimeter. Kräftige, langsame Wassergaben erreichen dagegen die eigentliche Wurzelzone und können Pflanzen länger versorgen.

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Welttag des Elefanten am 12. August: Schweizer Zoos, Ausflugstipps und Tierschutz

Ein Rüssel taucht ins Wasser, kurz darauf verschwindet fast der ganze Elefant im Becken. Wer dieses Schauspiel am 12. August im Zoo Zürich erleben möchte, braucht dennoch etwas Glück: Das Schwimmen ist freiwillig. Genau diese Freiheit führt zum Kern des Welttags des Elefanten. Der Aktionstag erinnert an faszinierende Tiere, lenkt den Blick aber ebenso auf ihre Bedürfnisse, ihre bedrohten Lebensräume und den Umgang des Menschen mit ihnen. In der Schweiz können Sie Elefanten an drei bekannten Ausflugszielen beobachten: im Zoo Zürich, im Zoo Basel und in Knies Kinderzoo in Rapperswil. Die Anlagen zeigen Asiatische oder Afrikanische Elefanten und verbinden den Besuch mit Informationen über Verhalten, Haltung und Artenschutz. Ein solcher Ausflug kann Nähe zur Tierwelt schaffen. Er bietet zugleich Anlass für kritische Fragen: Woran erkennen Sie eine zeitgemässe Haltung? Welche Rolle spielen Zoos im Artenschutz? Und wie lässt sich Elefantenschutz unterstützen, ohne problematische Angebote zu fördern?

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Abfluss verstopft: Was Sie selbst tun können und wann der Sanitärbetrieb kommen sollte

Erst verschwindet das Wasser etwas langsamer. Dann gluckert es im Rohr, und plötzlich steht eine trübe Pfütze im Waschbecken. Ein verstopfter Abfluss kommt selten gelegen. Trotzdem braucht es nicht bei jedem Haarbüschel sofort einen Notdienst. Viele oberflächennahe Blockaden lassen sich mit wenigen Handgriffen lösen. Entscheidend ist, dass Sie in der richtigen Reihenfolge vorgehen und rechtzeitig erkennen, wann das Problem tiefer im Leitungssystem sitzt. Der kräftigste Reiniger ist dabei nicht automatisch die beste Wahl. Aggressive Chemikalien können Haut und Augen verletzen, ungeeignete Rohrmaterialien belasten und die spätere Arbeit am geöffneten Siphon gefährlich machen. Mechanische Methoden sind bei einer gewöhnlichen Verstopfung meist besser kontrollierbar. Dieser Ratgeber zeigt, was Sie gefahrlos selbst versuchen können, welche Hausmittel wenig bringen und bei welchen Warnzeichen ein Sanitärfachbetrieb übernehmen sollte.

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Neue Schule, neuer Weg: So starten Kinder sicher ins neue Schuljahr

In vielen Schweizer Kantonen hat das neue Schuljahr bereits begonnen oder der Schulstart steht unmittelbar bevor. Für zahlreiche Kinder verändert sich damit auch der tägliche Weg. Erstklässler gehen erstmals zur Schule, andere wechseln das Schulhaus oder müssen nach einem Umzug eine neue Strecke kennenlernen. In den ersten Tagen fehlt noch die gewohnte Routine. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mit Ihrem Kind einen neuen Schulweg einüben und worauf es in den ersten Wochen besonders ankommt.

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Auto in der Sommerhitze: So kühlen Sie Innenraum, Lenkrad und Sitze schnell ab

Die Tür geht auf und eine Wand aus heisser Luft kommt Ihnen entgegen. Das Lenkrad lässt sich kaum anfassen, der Sitz brennt durch die Kleidung und das Gurtschloss fühlt sich an wie eine Herdplatte. An solchen Sommertagen sollten Sie nicht sofort losfahren. Mit wenigen Handgriffen entweicht der Hitzestau, bevor die Klimaanlage den Rest übernimmt. Ein Auto in der Sonne heizt sich viel stärker auf als die Luft draussen. Das ist unangenehm und kann Konzentration, Kreislauf und Reaktionsvermögen belasten. Trotzdem braucht es weder zehn Minuten Wartezeit noch eine Klimaanlage auf Kühlschrankniveau. Entscheidend ist die richtige Reihenfolge: erst heisse Luft hinauslassen, dann kurz kräftig kühlen und anschliessend eine angenehme Temperatur halten.

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Pferdesport und Reiten: Was Ausbildung, Training, Haltung und Tierwohl heute ausmacht

Pferdesport entsteht aus dem Zusammenspiel zweier Lebewesen. Kraft, Gleichgewicht und präzise Hilfen bilden seine sichtbare Seite. Dahinter stehen Ausbildung, tägliche Pflege, Bewegung, Gesundheitskontrollen und ein Verständnis für das Verhalten des Pferdes. Die Bandbreite reicht vom ersten Reitunterricht über den Vereinssport bis zu internationalen Prüfungen. Damit verbindet die Sportart körperliche Aktivität, Tierhaltung, Naturerlebnis und jahrhundertealtes Wissen. In der Schweiz besitzt das Pferd weiterhin eine sportliche, kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung. Reitschulen, Pensionsställe, Zuchtbetriebe, Veranstalter und Fachberufe bilden ein weit verzweigtes Umfeld. Zugleich steigen die Anforderungen an Tierwohl, Sicherheit und transparente Trainingsmethoden. Die Zukunft des Pferdesports hängt deshalb ebenso von sportlichen Leistungen wie von einem verantwortbaren Umgang mit dem Partner Pferd ab.

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Fremde sprechen Kinder auf dem Schulweg an: Diese Regeln sollten Kinder kennen

Ein Erwachsener hält mit dem Auto am Strassenrand und fragt nach dem Weg. Eine Frau bittet ein Kind, kurz beim Suchen ihres Hundes zu helfen. Jemand behauptet, die Eltern hätten ihn zum Abholen geschickt. Solche Situationen können harmlos wirken und ein Kind trotzdem überfordern. Entscheidend ist deshalb nicht, ob eine Person freundlich aussieht. Kinder brauchen wenige Regeln, die sie auch unter Stress abrufen können. Eltern müssen dabei eine schwierige Balance finden. Sie möchten ihr Kind schützen, ohne ihm den selbstständigen Schulweg oder das Vertrauen in die Umwelt zu nehmen. Fachstellen und Polizei empfehlen deshalb keine Angstbotschaften, sondern klare Absprachen, wiederholtes Üben und einen verlässlichen Plan: Abstand halten, Nein sagen, weggehen, Hilfe holen und zu Hause erzählen.

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Feuerlöscher und Löschdecke: Der geeignete Brandschutz für Schweizer Haushalte

Eine Pfanne beginnt zu brennen, Rauch steigt aus einem Elektrogerät oder eine Kerze setzt Dekoration in Brand. In den ersten Augenblicken kann ein geeignetes Löschmittel verhindern, dass aus einem kleinen Entstehungsbrand ein Wohnungsbrand wird. Doch Feuerlöscher und Löschdecke erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Die Decke erstickt kleine, klar begrenzte Flammen. Ein passend ausgewählter Feuerlöscher besitzt mehr Löschleistung und erreicht den Brand aus grösserer Entfernung. Für Schweizer Haushalte ist deshalb meist eine Kombination sinnvoll: eine Löschdecke als rasch greifbare Ergänzung in der Küche und ein Feuerlöscher für Entstehungsbrände in Wohnung, Keller oder Hobbyraum. Entscheidend sind Brandklasse, Standort, Bedienbarkeit und Wartung. Bei Rauchentwicklung, wachsendem Feuer oder einem gefährdeten Fluchtweg endet jeder eigene Löschversuch. Dann gilt die Reihenfolge: Feuerwehr über 118 alarmieren, Menschen und Tiere retten und sich selbst in Sicherheit bringen.

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Schreibtisch für Erstklässler: Was braucht ein guter Lernplatz?

Der Schulranzen steht bereit, die Hefte sind beschriftet und der erste Schultag rückt näher. Nun fehlt noch ein Platz, an dem Ihr Kind Buchstaben üben, Zahlen schreiben und die ersten Hausaufgaben erledigen kann. Muss dafür sofort ein Kinderschreibtisch ins Zimmer? Und woran erkennen Sie, ob Tisch und Stuhl wirklich passen? Ein guter Lernplatz braucht weder viel Technik noch eine Einrichtung wie im Büro. Wichtiger sind passende Möbel, ausreichend Licht, erreichbare Arbeitsmaterialien und möglichst wenig Ablenkung. Auch die Bedürfnisse Ihres Kindes zählen. Manche Erstklässler arbeiten gern im Kinderzimmer. Andere fühlen sich zunächst in der Nähe ihrer Eltern sicherer.

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Asbest: Wo der Gefahrstoff stecken kann und was Eigentümer beachten müssen

Neue Bodenbeläge, ein modernes Bad oder eine energetische Sanierung: Bei älteren Gebäuden kann bereits ein kleiner Eingriff asbesthaltige Materialien betreffen. Von aussen sind diese kaum zuverlässig zu erkennen. Gewissheit schafft deshalb keine Sichtprüfung, sondern eine fachgerechte Abklärung vor Beginn der Arbeiten. In der Schweiz ist bei Gebäuden, die vor 1990 erstellt wurden, mit Asbest zu rechnen. Solange belastete Bauteile unbeschädigt bleiben, besteht bei vielen Anwendungen während der normalen Nutzung nur ein geringes Risiko. Gefährlich wird es vor allem beim Bohren, Schleifen, Sägen, Fräsen, Brechen oder Entfernen. Dabei können lungengängige Fasern freigesetzt werden.

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Powernap auf dem Rastplatz: Dauer und Tipps

Die Augenlider werden schwer, Verkehrsschilder geraten aus dem Blick und die Gedanken schweifen ab. Spätestens jetzt ist die nächste sichere Haltemöglichkeit gefragt. Ein Powernap auf dem Rastplatz kann die Aufmerksamkeit vorübergehend zurückbringen. Entscheidend ist seine Dauer: Rund 15 bis 20 Minuten gelten als guter Richtwert. Nach spätestens 30 Minuten sollte der Wecker klingeln.

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Zentralschweiz: Zum Schulstart – Kontrollen und Kampagne für sichere Schulwege

Mit dem Ende der Sommerferien beginnt in den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug das neue Schuljahr. Für viele Kinder bedeutet dies, erstmals selbstständig zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett unterwegs zu sein. Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen deshalb alle Verkehrsteilnehmenden zu besonderer Aufmerksamkeit, Rücksicht und einer den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeit auf. Am 10. beziehungsweise 17. August 2026 startet in der Zentralschweiz das neue Schuljahr. Besonders die jüngsten Verkehrsteilnehmenden verfügen noch nicht über die Erfahrung, Geschwindigkeiten und Distanzen richtig einzuschätzen. Ihr Verhalten ist häufig spontan und für Fahrzeuglenkende nur schwer vorhersehbar. Umso wichtiger ist es, dass Fahrzeuglenkende jederzeit aufmerksam unterwegs sind und ihre Geschwindigkeit den jeweiligen Situationen anpassen.

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Schweiz: Neue E-Mail lockt mit „Hallo Mama“-Masche in perfiden WhatsApp-Betrug

Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird. Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.

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Kleine Schritte, grosse Wirkung: Kinder zu Fuss zum Kindergarten begleiten

Der erste Kindergartenweg ist für Kinder ein kleines Abenteuer. Unterwegs warten Strassen, parkierte Autos und unbekannte Situationen. Gleichzeitig gibt es viel zu entdecken. Wenn Sie Ihr Kind zu Fuss begleiten, kann es den Weg in einem geschützten Rahmen kennenlernen. Es beobachtet den Verkehr, übt sichere Abläufe und gewinnt mit jedem Tag an Orientierung. Das Ziel der Begleitung besteht nicht darin, dem Kind den Weg dauerhaft abzunehmen. Vielmehr bereiten Sie es Schritt für Schritt auf die Selbstständigkeit vor. Sie zeigen Gefahrenstellen, erklären verständliche Regeln und lassen Ihr Kind zunehmend selbst entscheiden. So wird aus dem gemeinsamen Fussweg eine wertvolle Lernzeit.

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Schweiss, Geruch und Bakterien: Eishockeyausrüstung trocknen und reinigen

Nach einem intensiven Training ist die Eishockeyausrüstung oft bis in die Polster hinein feucht. Bleiben Handschuhe, Helm, Schoner und Schlittschuhe anschliessend in der geschlossenen Tasche, entsteht schnell der typische strenge Geruch. Gleichzeitig können Feuchtigkeit, Hautschuppen und Schmutz das Wachstum von Bakterien und Pilzen begünstigen. Das ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch Material, Haut und Ausrüstungstasche belasten. Eine gute Pflegeroutine muss weder kompliziert noch teuer sein. Entscheidend ist, die Ausrüstung nach jedem Einsatz sofort zu trocknen, waschbare Teile regelmässig zu reinigen und bei empfindlichen Schutzteilen die Herstellerangaben zu beachten. Wer Helm, Protektoren, Handschuhe und Schlittschuhe unterschiedlich behandelt, verhindert Gerüche wirksamer und erhält die Schutzfunktion länger.

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Gehirnerschütterung im Eishockey: Symptome erkennen und richtig handeln

Ein harter Check, ein Zusammenprall an der Bande oder ein Sturz aufs Eis: Im Eishockey kann eine Gehirnerschütterung innerhalb von Sekunden entstehen. Das Tückische daran ist, dass die Verletzung von aussen oft nicht sichtbar ist. Betroffene bleiben meist bei Bewusstsein und wollen häufig weiterspielen. Kopfschmerzen, Schwindel oder ein ungewöhnlich langsames Verhalten dürfen dennoch nicht als harmlose Begleiterscheinungen abgetan werden. Bei Verdacht gilt eine einfache Regel: sofort aus dem Spiel nehmen und medizinisch untersuchen lassen. Eine kurze Pause auf der Bank reicht nicht. Symptome können erst nach Minuten oder Stunden auftreten. Wer Warnsignale erkennt, richtig reagiert und die Rückkehr aufs Eis stufenweise plant, schützt das Gehirn vor einer erneuten Belastung in einer besonders empfindlichen Phase.

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