Am Freitagmorgen (28. August 2026) ist auf einem Balkon eines Geschäftsgebäudes ein Brand ausgebrochen.
Dank des beherzten Eingreifens mehrerer Personen konnte ein Ausbreiten des Feuers verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Auf der Gotthardstrasse wurden bei der Einmündung zur Grafenaustrasse zwei neue Fussgängerstreifen markiert, je einer östlich und westlich der Einmündung.
Sie liegen beim Übergang zur Musikschule Zug und zum Alterszentrum Neustadt und machen vor allem den Schulweg für Kinder sicherer.
Der Stadtrat hat beschlossen, auf der Achse Allmendstrasse-Feldstrasse sowie auf einem Abschnitt der Weststrasse dauerhaft Tempo 30 einzuführen.
Die Signalisationen wurden inzwischen umgesetzt.
Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Mehr Reisende, hohe Pünktlichkeit und ein deutlich verbessertes Ergebnis: Die SBB schaut auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2026 zurück. Gleichzeitig richtet sie den Blick nach vorne. Verwaltungsratspräsident André Wyss setzt dabei drei Prioritäten: Verlässlichkeit, Innovation und finanzielle Handlungsfähigkeit.
Die SBB steht heute auf einer soliden Basis. Das erste Halbjahr 2026 zeigt die operative Stärke der Bahn mit anhaltend steigender Nachfrage, hoher Pünktlichkeit und einem deutlich verbesserten finanziellen Ergebnis. Auch verläuft die Neuausrichtung des Güterverkehrs planmässig, mit einem erstmals seit vielen Jahren wieder ausgeglichenen Ergebnis. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Mobilität weiter, der Rückstand beim Substanzerhalt wächst und hohe Investitionen in Infrastruktur, Rollmaterial und Digitalisierung stehen an.
QR-Codes sind schnell, praktisch und längst Teil des Schweizer Alltags. Sie stehen an Parkuhren, auf Rechnungen, Speisekarten, Plakaten oder Paketbenachrichtigungen. Genau diese Gewohnheit nutzen Kriminelle aus: Gefälschte Codes führen auf täuschend echt gestaltete Internetseiten, die Kreditkartendaten, Passwörter oder Sicherheitscodes abfragen.
Diese Betrugsform wird Quishing genannt: eine Kombination aus «QR-Code» und «Phishing». Besonders tückisch ist, dass einem QR-Code von aussen nicht anzusehen ist, welches Ziel er enthält. Mit einigen einfachen Kontrollen lässt sich das Risiko jedoch deutlich reduzieren.
Plötzlich fahren die Kinder mit dem Bus zur Schule, gehen allein zum Fussballtraining oder besuchen nach dem Unterricht die neuen Freunde. Diese Momente sind für die Kinder ein wichtiger Teil des Aufwachsens, stellen Eltern jedoch vor ein bekanntes Dilemma: Sie möchten mit ihren Kindern in Verbindung bleiben und sicher gehen, dass sie gut unterwegs sind.
Eine kurze Nachricht, wenn das Training länger dauert, ein Anruf, um mitzuteilen, dass sie gut angekommen sind oder wann sie abgeholt werden sollen, kann für Eltern die Organisation schon erleichtern.
Hundefans wissen es längst: Der eigene Vierbeiner gehört zu den beliebtesten Motiven in der Smartphone-Galerie. Doch welche Hunderassen landen tatsächlich besonders häufig vor der Kamera?
Die Foto-Plattform Popsa hat Millionen Kundenfotos aus den Jahren 2024 und 2025 analysiert und daraus ein weltweites Ranking erstellt.
Jedes Jahr verunfallen zahlreiche Menschen auf Bergwanderwegen, einige davon tödlich.
Eine neue Erhebung der BFU zeigt: Viele Wandernde erkennen kritische Situationen zwar, treffen dann aber nicht die sicherste Entscheidung.
Die Hausaufgabe ist in fünf Minuten fertig, obwohl eben noch kein Anfang da war. Der Text klingt glatt, die Rechnung stimmt, doch beim Erklären wird es plötzlich still. Generative KI macht solche Situationen möglich. Sie kann aber genauso geduldig erklären, Übungen erfinden und beim Sortieren von Gedanken helfen. Ob sie Lernhilfe oder Schummelzettel ist, entscheidet deshalb weniger das Programm als die Art, wie es eingesetzt wird.
Eine brauchbare Grundregel lautet: KI darf den Denkweg begleiten, aber nicht die eigene Leistung ersetzen. Kinder sollten verstehen, prüfen und selbst formulieren können, was am Ende im Heft oder in der Datei steht. Dazu braucht es klare Absprachen mit der Schule, einen vorsichtigen Umgang mit persönlichen Daten und Aufgaben, bei denen das Kind aktiv bleibt.
Nicht immer gibt es Fussgängerstreifen auf dem Schulweg. Gerade in Wohnquartieren und Tempo-30-Zonen müssen Kinder die Fahrbahn teilweise an anderen Stellen überqueren. Für jüngere Kinder ist es dabei nicht immer leicht einzuschätzen, welche Stelle sich zum sicheren Überqueren eignet.
In diesem Artikel erfahren Sie, woran sich geeignete Querungsstellen erkennen lassen und wie Sie das richtige Verhalten mit Ihrem Kind üben.
Die ersten Schritte sind geschafft!
Wir freuen uns, hat unser Lehrgang 25-2 seine Zeit an der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch am vergangenen Freitag beenden können.
Die Telekommarke von WWZ bietet ihre Internet-Abos ab dem 24. August 2026 in weiten Teilen der Schweiz an. Je nach verfügbarer Infrastruktur sind Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s möglich.
WWZ erweitert ihr Internetangebot von Blizz über das bisherige WWZ-Versorgungsgebiet hinaus. Möglich wird dies durch Kooperationen mit verschiedenen Netzbetreibern. Kundinnen und Kunden in weiten Teilen der Schweiz können damit neu Internet-Abos von Blizz beziehen.
Am Donnerstagabend wurde die Drohne der FFZ aufgeboten, nachdem ein parkiertes Fahrzeug bei einem Wohnhaus in Brand geraten war.
Die Feuerwehr Unterägeri konnte den Brand rasch löschen.
Das Strassenverkehrsamt des Kantons Zug entwickelt seinen Voicebot „Nick“ weiter. Mit Nick 2.0 kommt neu eine generative Technologie zum Einsatz, die Fragen differenzierter und kontextbezogener beantworten kann.
Seit Juli 2025 unterstützt der Voicebot „Nick“ das Strassenverkehrsamt bei der Beantwortung häufig gestellter Fragen. Damit werden die Mitarbeitenden entlastet und die Kundinnen und Kunden erhalten rund um die Uhr Auskünfte, auf Wunsch auch ergänzt mit einem SMS und dem entsprechenden Link auf die Webseite.
Hoher Lohn allein macht noch keinen erfolgreichen Beruf. Wer 2026 in der Schweiz besonders gute Karrierechancen sucht, muss mehrere Faktoren gleichzeitig betrachten: Wie stark suchen Unternehmen nach Fachkräften? Wie sicher ist die Beschäftigung? Welche Löhne sind möglich?
Wie gross ist das Risiko, dass Automatisierung und künstliche Intelligenz Tätigkeiten verändern? Die aktuellen Daten zeigen dabei ein überraschend klares Bild: Gesundheit, Bau, technische Fachberufe und Elektroberufe gehören derzeit zu den stärksten Berufsfeldern – während ausgerechnet klassische Büro- und Teile der Informatikberufe unter deutlich grösseren Druck geraten.
Ein eigenes Smartphone ist keine Voraussetzung dafür, dass ein Kind auf dem Schulweg erreichbar bleibt oder erste Wege allein bewältigt. Ein einfaches Mobiltelefon, eine zurückhaltend konfigurierte Kinder-Smartwatch und klare Abmachungen können den notwendigen Kontakt ermöglichen, ohne sofort den uneingeschränkten Zugang zu Apps, Spielen, Gruppenchats und sozialen Netzwerken zu öffnen.
Welche Lösung passt, hängt weniger von einer festen Altersgrenze als vom Entwicklungsstand und vom Alltag des Kindes ab. Entscheidend sind der konkrete Zweck, die Fähigkeiten des Kindes und ein verlässlicher Plan für unerwartete Situationen. Technik kann diesen Rahmen ergänzen. Vertrauen, geübte Abläufe und erreichbare Bezugspersonen bleiben jedoch die Grundlage für wachsende Selbstständigkeit.
Axpo hat im Kanton Zug eine neue Erdkabelleitung in Betrieb genommen. Der 5,5 Kilometer lange Abschnitt zwischen Langacher (Cham) ZG und Sins AG ist seit diesem Sommer in Betrieb. Die neue Hochspannungsleitung ersetzt die bestehende Freileitung, verfügt über eine höhere Übertragungskapazität und wertet durch die Erdverlegung das Landschaftsbild im Kanton Zug auf.
Das Hochspannungsnetz im Kanton Zug stellt die überregionale Energieversorgung der Zuger Bevölkerung und Wirtschaft sicher. Für eine zuverlässige und nachhaltige Energieversorgung erhöht Axpo in dieser Region die Betriebsspannung ihrer Leitungen von 50 auf 110 Kilovolt (kV). Als eine der letzten Massnahmen hat Axpo in den vergangenen 15 Monaten eine neue 110-kV-Erdkabelleitung gebaut. Sie verläuft vom Unterwerk Langacher der WWZ in Cham über Hünenberg bis zur Reuss. Diese wurde mittels Spülbohrung unterquert. Auf der anderen Flussseite schliesst die neue Leitung an die bestehende 110-kV-Leitung zum Unterwerk Sins der AEW Energie AG an. Die neue Erdkabelleitung ersetzt die bestehende 50-kV-Freileitung zwischen Cham Bibersee und Sins und ist vorerst mit 50 kV in Betrieb.