Rund zwei Stunden später, gegen 20:30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A14 in Cham ein Selbstunfall.
Ein 29-jähriger Autofahrer erlitt während der Fahrt einen Reifenplatzer und prallte in der Folge in die linksseitige Leitplanke.
Am Freitagabend (14. August 2026), kurz nach 18:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A4 kurz vor der Ausfahrt Rotkreuz zu einem Selbstunfall eines Motorradlenkers gekommen.
Der 65-Jährige fuhr zusammen mit seiner 26-jährigen Soziusfahrerin von Luzern kommend in Richtung Rotkreuz und beabsichtigte, die Autobahn bei der Ausfahrt Rotkreuz zu verlassen.
54 Einsatzkräfte. 5 Polizeikorps.
Und das schönste Ergebnis wäre gewesen: nichts. Keine Person unter Drogen am Steuer. Niemand mit zu viel Alkohol im Blut. Niemand, den wir aus dem Verkehr ziehen müssen.
Mit dem Ende der Sommerferien beginnt in den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug das neue Schuljahr. Für viele Kinder bedeutet dies, erstmals selbstständig zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett unterwegs zu sein. Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen deshalb alle Verkehrsteilnehmenden zu besonderer Aufmerksamkeit, Rücksicht und einer den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeit auf.
Am 10. beziehungsweise 17. August 2026 startet in der Zentralschweiz das neue Schuljahr. Besonders die jüngsten Verkehrsteilnehmenden verfügen noch nicht über die Erfahrung, Geschwindigkeiten und Distanzen richtig einzuschätzen. Ihr Verhalten ist häufig spontan und für Fahrzeuglenkende nur schwer vorhersehbar. Umso wichtiger ist es, dass Fahrzeuglenkende jederzeit aufmerksam unterwegs sind und ihre Geschwindigkeit den jeweiligen Situationen anpassen.
Zum Schulanfang sind wieder viele Kinder im Strassenverkehr unterwegs. Die meisten Autofahrer wissen, dass sie in ihrer Nähe besonders vorsichtig sein müssen – handeln im Alltag aber nicht immer danach. Die Fahrroutine lässt Aufmerksamkeit und Bremsbereitschaft sinken.
Diese Lücke zwischen Wissen und Verhalten kann für Schulkinder gefährlich werden. Die BFU empfiehlt deshalb einfache Wenn-dann-Vorsätze, um den inneren „Autopiloten“ bewusst zu durchbrechen.
Im vergangenen Jahr kamen auf den Schweizer Strassen 49 Personen bei Unfällen mit motorisierten Zweirädern ums Leben, 1'085 wurden schwer verletzt.
Während hohe Temperaturen viele Motorrad- und Rollerfahrer dazu verleiten, mit leichter Schutzkleidung unterwegs zu sein, erinnert der TCS daran, dass eine vollständige Schutzausrüstung auch im Sommer unverzichtbar ist.
Ein 42-jähriger Motorradlenker ist bei einer Kollision mit einem Auto lebensbedrohlich verletzt worden. Eine weitere Person wurde leicht verletzt.
Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn A4.
Bei einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Lieferwagen ist ein 48-jähriger Mann lebensbedrohlich verletzt und mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen worden.
Eine weitere Person wurde erheblich verletzt. Die Autobahn A4 in Richtung Zug/Zürich musste vorübergehend gesperrt werden.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
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Auf einem Landwirtschaftsbetrieb ist ein Mann in eine Güllegrube gestürzt und verstorben.
Vier weitere Personen wurden bei dem Rettungsversuch durch Gase erheblich verletzt und mussten in Spitäler eingeliefert werden.
Beim Landeanflug ist ein Gleitschirmpilot aus mehreren Metern abgestürzt.
Der 29-Jährige musste mit erheblichen Verletzungen ins Spital eingeliefert werden.
Viele Risiken im Strassenverkehr werden heute zu wenig gut erfasst.
Das Astra hat deshalb den TCS, die ZHAW und Swisstraffic AG mit der Durchführung einer Studie beauftragt. Diese empfiehlt ein schweizweites System von «Safety Performance Indicators», um die Verkehrssicherheit gezielt zu verbessern.
Am Dienstagmorgen (2. Juni 2026), kurz vor 07:45 Uhr, mussten die Einsatzkräfte zu einem weiteren Verkehrsunfall ausrücken.
Auf der Zugerstrasse in Neuägeri (Gemeinde Unterägeri) ist es auf einem Fussgängerstreifen zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen.
Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten.
Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“
Kurz vor 16:00 Uhr ereignete sich in Unterägeri ein weiterer Verkehrsunfall.
Eine 63-jährige Autofahrerin fuhr auf der Bühlstrasse gegen einen Begrenzungsstein, worauf das Fahrzeug zur Seite kippte und auf der Fahrerseite liegend zum Stillstand kam.
Am Sonntagmorgen (31. Mai 2026), kurz vor 10:30 Uhr, fuhr ein 58-jähriger Autofahrer auf der Zugerstrasse in Unterägeri in Richtung Zentrum.
Dabei übersah er eine 77-jährige Frau, die zum gleichen Zeitpunkt die Zugerstrasse auf einem Fussgängerstreifen überquerte.
Auf der Göblistrasse in der Stadt Zug ist am Montagabend, kurz vor 20:30 Uhr, ein Autofahrer von der Strasse abgekommen und frontal in einen Baum geprallt.
Der 42-jährige Lenker blieb unverletzt.